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Unsere Saisonampel

In unseren Rezepten
findest Du Zutaten in
grüner und roter Schrift.
Grün bedeutet: hat
Saison und rot: hat
gerade nicht Saison!


Neues Sachbuch "Die Essensvernichter"

Buchcover_Die_EssensvernichterBereits im Oktober 2010 sorgte der in der ARD ausgestrahlte Film „Frisch auf den Müll“ von Valentin Thurn für großes Aufsehen. Der Film zeigt die Maßstäbe auf, in denen die globale Lebensmittelverschwendung betrieben wird und wurde inzwischen in 12 Ländern ausgestrahlt. Auf diesen folgt jetzt der Kinofilm „Taste the Waste“, der am 08. September Premiere feiert und parallel dazu das Buch „Die Essensvernichter“ mit dem Untertitel „Warum die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet und wer dafür verantwortlich ist“. Es ist ein Buch, das sich zum Ziel setzt, die globalen Verknüpfungen zwischen unserem Verhalten gegenüber Lebensmitteln und dem Hunger in der Welt nachzuvollziehen. Es verfolgt den langen Weg unserer Lebensmittel vom Acker bis zum Teller bzw. zur Tonne und untersucht, warum ein großer Teil bereits auf dem Weg dorthin verloren geht. Dabei wird der Leser mit den ästhetischen Ansprüchen unserer Supermarktketten und ihren Auswirkungen sowie Sinn und Unsinn von EU- Normen bekannt gemacht. Da die Natur sich weiterhin über dieses Regelwerk der Märkte und der EU hinwegsetzt, wird beispielsweise schon auf dem Acker jede zweite Kartoffel aussortiert.

Die Gefahr bei solch einer Mammutaufgabe in Zahlen zu versinken und sich mit dem roten Faden arg im globalen Transportgeflecht unserer Lebensmittel zu verheddern, ist natürlich groß. Doch dieser Umstand war den Autoren eindeutig bewusst, und es ist bemerkenswert, wie sie es geschafft haben dieses Problem zu lösen. Es bleibt hier keineswegs bei einer abstrakten Umschreibung der Verhältnisse. Das Buch zehrt stattdessen von den Erlebnissen und Begegnungen, die Valentin Thurn und sein Filmteam rund um den Globus bei den Dreharbeiten gemacht haben. Besonders anschaulich wird es, wenn der Leser die Perspektive von Véronique erfährt, einer aus Kamerun stammenden Mitarbeiterin des Lebensmittelgroßhandels „Rungis“ in Paris. Eine Person, die beide Welten kennt: ein Entwicklungsland, in dem die Bevölkerung zu arm ist sich die Bananen leisten zu können, die sie selbst anbaut und das hiervon vollkommen abgekapselte Europa, in dem das Schicksal dieser Bananen besiegelt ist, sobald sie ein paar schwarze Stellen aufweisen.

Und dieses Buch schafft es auch einen Bogen zu schlagen von der umfassenden Beschreibung unserer derzeitigen Wegwerfgesellschaft und der globalen Folgen hin zu konkreten Vorschlägen, was jeder einzelne tun kann, um etwas an dieser Situation zu verändern. Ob dies nun im privaten Alltag geschehen soll, in der Gründung von Kooperativen, der Mitarbeit bei Nichtregierungs- Organisationen oder auf der politischen Bühne darf jeder selbst entscheiden. Für jeden Geschmack ist hier etwas zu finden. Es geht dabei nicht um ein Leben in Askese und Abgeschiedenheit, wir dürfen natürlich weiter Genussmenschen bleiben. Nicht umsonst ist Carlo Petrini, Gründer der Slow Food Bewegung, auch ein großer Unterstützer dieses Buches.

Fazit

„Die Essensvernichter“ ist aus meiner Sicht ein absoluter Augenöffner, wenn es darum geht zu verstehen, was unser häufig gedankenloser Umgang mit Lebensmitteln auf der ganzen Welt bewirkt und was es an einfachen Möglichkeiten gibt selbst etwas zu verändern. Wenn wir Lebensmittel wegschmeißen, liegt das auch daran, dass wir verlernt haben Lebensmittel wert zu schätzen. Lokal haben wir mehr als genug, wir leben im Überfluss. Schauen wir uns hingegen die weltweite Situation an, dann merken wir, dass 1 Milliarde Menschen weltweit hungern müssen, also ungefähr jeder 6. Mensch. Durch das Buch habe ich beispielsweise gelernt, dass man allein mit dem Lebensmittelmüll Europas den Welthunger zweimal besiegen könnte. Mit diesem Wissen im Hinterkopf, denke ich, wird es uns leichter fallen den wahren Wert unserer Lebensmittel wieder zu erkennen und planvoller damit umzugehen. Denn wenn wir weniger wegschmeißen, dann sinken die Weltmarktpreise und mehr Menschen können es sich wieder leisten für das Elementarste im Leben zu sorgen – das Essen.

„Die Essensvernichter“ von Stefan Kreutzberger und Valentin Thurn ist am 18.August 2011 im KiWi- Verlag erschienen und kostet 16,99€. Ebenfalls erhältlich ist es als E-book bei Amazon für 14,99€.

http://www.essensvernichter.de/

Lebensmittel richtig lagern - aber wie?

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Um dies zu entscheiden, muss man zunächst einmal darüber nachdenken, was wir mit unserer Bezeichnung für „Ablaufdatum“ eigentlich meinen. Hinter diesem umgangssprachlichen Begriff stecken zwei Bezeichnungen. Zum Einen das Mindesthaltbarkeitsdatum und zum Anderen das Verbrauchsdatum. Das Verbrauchsdatum gilt in erster Linie für Fisch- und Fleischprodukte. Diese sollten keinesfalls konsumiert werden, sobald sie dieses Datum überschritten haben. Vollkommen anders verhält es sich hingegen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum. Es gibt hier keinerlei gesetzliche Vorgaben oder wissenschaftliche Grundlagen, nach denen bestimmt wird, wie ein solches Datum festgelegt wird. Es basiert einzig und allein auf dem Erfahrungsschatz des Produzenten. So kommt es auch vor, dass ein Hersteller für das gleiche Produkt ein anderes Mindesthaltbarkeitsdatum angibt als die Konkurrenz. Wir müssen unseren Joghurt also nicht zwangsweise sofort wegschmeißen, wenn dieser „abgelaufen“ ist. Im Gegenteil sollten wir uns wieder mehr auf unsere eigenen Sinne - riechen, sehen, schmecken - berufen, um festzustellen, ob der Joghurt aus unserer Sicht noch genießbar ist oder nicht. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist bestenfalls ein Hinweis darauf, dass man das entsprechende Produkt in naher Zukunft verbrauchen sollte.

Neues frisch vom Feld - August

 

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Da ich mich mit meiner Klimaprognose im letzten Monat sehr weit aus dem Fenster gelehnt habe, halte ich mich diesbezüglich dieses mal lieber zurück. Nur zur Info, es ist immer noch Sommer, der August hat begonnen. Hoffentlich ist er bereit uns für den letzten Monat etwas zu entschädigen. In diesem Monat kommen hauptsächlich Früchte hinzu, so ist es jetzt endlich auch wieder soweit für leckeren Pflaumenkuchen mit Sahne!

 

Warum regional kaufen?

Regional einzukaufen verhilft nicht nur zu einer besseren Ökobilanz. Das Obst und Gemüse welches aus dem Freiland stammt und an Ort und Stelle verkauft wird, darf auch länger reifen und wird nicht schon im unreifen Zustand geerntet. Dadurch enthalten diese Produkte in der Regel mehr Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Letztere können verschiedenste positive Wirkungen auf die menschliche Gesundheit haben, bspw. Wirken Liponsäuren aus Kartoffeln und Spinat antioxidativ und können der Regeneration von Vitamin C dienen. Mit regionalen Produkten kann man aber auch kreativer und abwechslungsreicher kochen, als das sonst der Fall ist. Und was noch hinzukommt ist die Vorfreude auf Produkte, die bald Saison haben werden. In Zeiten der Allverfügbarkeit von Waren aus allen Herren Ländern hat man die ja schon fast vergessen.

 

Auf dieses Gemüse und Obst kann man sich in diesem Monat freuen:

Äpfel: Sollten nicht mit anderen Früchten zusammen gelagert werden, da sie das gasförmige Pflanzenhormon Ethen freisetzen. Dieses lässt die Früchte schneller reifen aber auch anschließend schneller vergammeln.

Birnen: enthalten weniger Säure als Äpfel und weisen einen ungefähr gleich hohen Zuckergehalt auf, weswegen sie recht beliebt sind bei Menschen mit säureempfindlichen Mägen. Außerdem können Birnen neben Vitamin C mit einem hohen Eisen- und Kaliumgehalt glänzen.

Brombeeren: Neben den köstlichen Sammelsteinfrüchten sind hier auch die Blätter zu nennen, die als Aufguss einen prima Tee ergeben. Zudem wird diesem eine heilende Wirkung bei Durchfallerkrankungen zugeschrieben. Die Früchte halten sich im Kühlschrank ca. 2-3 Tage und können auch eingefroren werden. Dann machen sie sich anschließend noch sehr gut auf einem Kuchen.

Holunderbeeren: Zum Verzehr müssen die Vitamin-C und Kalium- reichen Beeren erhitzt werden, da sie das cyanogene Glycosid Sambunigrin enthalten. Dieses zerfällt bei Hitze und wird somit unschädlich gemacht. Somit eignen sich die Beeren besonders zur Herstellung von Gelees, Mus, Saft oder auch Wein. Außerdem finden sie als Zutat in roter Grütze Verwendung.

Pflaumen: enthalten große Mengen an Anthocyanen. Diese wirken antioxidativ und beugen somit Krebserkrankungen und Herzinfarkten vor. Der Genuss von Pflaumen ist außerdem sehr verdauungsfördernd. Sie halten sich einige Tage im Kühlschrank und können auch nachreifen, wenn man sie bei Zimmertemperaturen lagert.

Preiselbeeren: haben einen hohen Fruchtsäuregehalt und schmecken roh herb sauer bis leicht bitter. Deswegen  werden sie auch eher als Mus oder Gelee, traditionell zu Wildgerichten konsumiert. Nachgewiesen wurde in einer finnischen Studie inzwischen was in der Volksmedizin schon lange bekannt war, dass Preiselbeersaft nämlich effektiv Harnwegsentzündungen vorbeugen hilft. Preiselbeeren enthalten neben wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen auch den sekundären Pflanzenstoff Resveratrol, das Arteriosklerose vorbeugen hilft und antikarzinogen wirkt.

Zuckermais: war schon früh von Maya, Inkas und Azteken hoch geschätzt. Nach Europa gelangte er kurz nach der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus und fand dort erstmals als Zierpflanze Anerkennung. Später konnte er sich dann allerdings auch als Nahrungsmittel durchsetzen. Der Mais kann ca. 2-3 Tage im Gemüsefach gelagert werden, sollte aber frisch gegessen werden weil sich der enthaltene Zucker relativ schnell in Stärke umwandelt und dann anfängt etwas fade zu schmecken.

 

Bildquelle:

Prof. Dr. Otto Wilhelm Thomé Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz 1885, Gera, Germany

Neues frisch vom Feld - Juli

neuesfrischvomfeld_juli

 

Ja so schnell geht’s, wir sind mitten im Sommer angekommen, haben die WM im eigenen Lande und dazu neben so manchem kleinen Gewitter größtenteils blendendes Badewetter und Sonne pur. Da macht der Weg zum Markt doch gleich doppelt Spaß!

 

Warum regional kaufen?

Regional einzukaufen verhilft nicht nur zu einer besseren Ökobilanz. Das Obst und Gemüse welches aus dem Freiland stammt und an Ort und Stelle verkauft wird, darf auch länger reifen und wird nicht schon im unreifen Zustand geerntet. Dadurch enthalten diese Produkte in der Regel mehr Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Letztere können verschiedenste positive Wirkungen auf die menschliche Gesundheit haben, bspw. Wirken Liponsäuren aus Kartoffeln und Spinat antioxidativ und können der Regeneration von Vitamin C dienen. Mit regionalen Produkten kann man aber auch kreativer und abwechslungsreicher kochen, als das sonst der Fall ist. Und was noch hinzukommt ist die Vorfreude auf Produkte, die bald Saison haben werden. In Zeiten der Allverfügbarkeit von Waren aus allen Herren Ländern hat man die ja schon fast vergessen.

 

Auf dieses Gemüse und Obst kann man sich in diesem Monat freuen:

Aprikosen: sind schon seit langem innerhalb Europas hoch angesehen. Selbst bei Shakespeares Sommernachtstraum finden sie als Aphrodisiakum Erwähnung!

Birnen: enthalten weniger Säure als Äpfel und weisen einen ungefähr gleich hohen Zuckergehalt auf, weswegen sie recht beliebt sind bei Menschen mit säureempfindlichen Mägen. Außerdem können Birnen neben Vitamin C mit einem hohen Eisen- und Kaliumgehalt glänzen.

Bohnen: kamen im 16. Jahrhundert von Südamerika aus nach Europa. Sie sollten weder dort noch hier roh verzehrt werden, da Bohnen giftige Lektine (Phasin)enthalten, die erst beim Kochen unschädlich gemacht werden können.

Fenchel: Wohl jeder hat beim Gedanken an Fenchel den wunderbaren Geschmack des entsprechenden Tees auf der Zunge. Nun ja zugegeben: über den Geschmack lässt sich streiten. Unbestritten hingegen ist die medizinisch positive Wirkung; hier wären die enthaltenen ätherischen Öle zu nennen, namentlich bspw. das Fenchon welches wachstumshemmend auf Bakterien und Pilze wirkt. Doch noch etwas ist unbestritten: dass sich die Knolle vorzüglich in dieser Fenchelsuppe macht!

Kirschen: sind womöglich die einzigen Früchte bei denen kulinarischer Genuss direkt mit sportlicher Aktivität verbunden werden kann und so gleich in doppeltem Maße äußerst positiv auf die Gesundheit wirken. Also erst den Kern mit den Zähnen fein säuberlich vom Fruchtfleisch befreien (man bedenke die aerodynamischen Aspekte) und dann zeigen was die Lungen zu bieten haben. Wer den aktuellen Weltrekord überbieten möchte, muss sich allerdings ganz schön anstrengen. Er wurde von Oliver Kuck im Jahre 2003 mit beeindruckenden 21,71m aufgestellt. Wer es weniger sportlich angehen möchte, kann seine Kirschen auch einfach in einem leckeren Kirschenmichel verarbeiten!

Knollensellerie: bekommt seinen würzigen Geschmack durch den hohen Gehalt an ätherischen Ölen, in diesem Fall Monoterpenen. Nach dem Schälen sollte man den Sellerie schnell mit etwas Zitronensaft beträufeln, da er sehr schnell braune Stellen bekommt.

Lauch: Schon Kaiser Nero war ganz verzückt von diesem Gemüse, sein zweiter Name soll gar „Porrophagus“ gewesen sein was soviel wie „Lauchfresser“ heißt. Auch die alten Germanen waren sehr überzeugt und verliehen dem Lauch sogar eine eigene Rune.

Stachelbeere: werden häufig im unreifen Zustand geerntet, wenn sie noch grün sind und kommen als Kuchenbelag sehr gut zur Geltung. Wenn sie reif gepflückt werden enthalten sie mehr Zucker als alle anderen Beeren und sind sehr bekömmlich.

Stangensellerie: wird eine entschlackende und heilende Wirkung bei Rheuma, Gicht, Arthritis und Übergewicht nachgesagt. Er enthält einige Spurenelemente wie bspw. Phosphor, Mangan, Selen und Zink.

Wirsing: stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, weswegen er im französischen auch unter „Chou de milan“ firmiert. Im 18. Jahrhundert wurde er erstmals in Deutschland angebaut. Und das nicht ohne Grund, da er sehr gesund ist. Wirsing enthält nämlich eine Vitamin-C- Vorstufe, die durch Hitze in die aktive Form überführt werden kann. So kann der Vitamin C-Gehalt erstaunlicherweise durch schonendes Dampfgaren noch erhöht werden. Des Weiteren enthält Wirsing Vitamin A und mehrere B- Vitamine. Im Gemüsefach lässt er sich ungefähr eine Woche problemlos lagern.

Containern: Illegal!?

 

 Bild Containern

Containern (auch "Dumpstern") bezeichnet die Mitnahme von Lebensmitteln aus Abfallbehältern von Supermärkten. Häufig steckt hinter dieser Handlung eine politische Motivation, da unnötigerweise enorme Mengen an konsumierbaren Lebensmitteln in Deutschland weggeworfen werden. Dies liegt nicht zuletzt an unserem hohen Anspruch was den Zustand der Lebensmittel angeht. Obst und Gemüse das nicht absolut makellos ist, wird in der Regel von uns Einkaufenden links liegen gelassen und wird deswegen aussortiert. Wenn es sich beispielsweise um eine etwas angematschte Tomate in einer dieser transparenten Plastikpackungen handelt wird die ganze Packung weggeschmissen, egal ob die restlichen Tomaten vollkommen in Ordnung sind. Auch Waren die kurz vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum noch in den Regalen stehen werden meist nicht mehr gekauft und gelangen ebenfalls auf den Müll. Dabei sind die meisten Lebensmittel häufig auch nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum noch eine ganze Weile genießbar. Diese Wegwerfmentalität herrscht nicht nur in Deutschland, sondern findet sich in so gut wie allen industrialisierten Ländern, wodurch eine Nachfrage auf sehr hohem Niveau entsteht. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Lebensmittelpreise aus, die an Hand des FAO Food Price Index gemessen werden. Die bisher höchsten Werte ergaben sich im Februar 2011 und sind bis Mai 2011 unwesentlich gesunken. Eine besonders dramatische Entwicklung zeigen die Preise für Getreide, die sich verglichen mit dem Jahr 2000 verdreifacht haben. Verantwortlich hierfür sind natürlich verschiedene Faktoren, nicht nur ein ineffizienter Umgang mit Lebensmitteln. Auch mit Hilfe von Getreide hergestellter Biosprit ist hier an dieser Stelle zu nennen. Dennoch ist es angesichts einer rapide steigenden Weltbevölkerung - 2050 werden es wohl 9 Milliarden Menschen sein - erstaunlich wie wenig anscheinend bisher über die Effizienz der globalen Verteilung von Lebensmitteln nachgedacht wurde.