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Unsere Saisonampel

In unseren Rezepten
findest Du Zutaten in
grüner und roter Schrift.
Grün bedeutet: hat
Saison und rot: hat
gerade nicht Saison!


Neues frisch vom Feld - November

NeuesfrischvomFeld_NovemberDer Oktober hat sich ja wirklich goldig verabschiedet und so geht es momentan weiter. Auf den Märkten bewegt sich in diesem Monat nicht viel, genau genommen fehlte bis November nur noch eines unserer Wintergemüse: der Grünkohl. Und da sich sonst nicht viel tut, berichte ich hierüber diesmal etwas ausführlicher. Das soll nicht heißen, dass es kein regionales Gemüse mehr zu kaufen gibt, es ist nur bis auf Grünkohl nichts Neues hinzugekommen.

Bezüglich unserer Windowfarm- Versuche, von denen ich bereits letzten Monat berichtete, sind wir diesen Monat ein deutliches Stück weiter gekommen. Unsere „Farm“ steht soweit, Samen haben wir gekauft und werden momentan in kleinen Torftöpfchen auf der Fensterbank angezogen. Ein kleines Pflänzchen streckt sich schon dank der milden Temperaturen der Sonne entgegen. Wie unser Prototyp funktioniert, werden wir in den nächsten Tagen mal dokumentieren. Worauf wir ehrlich gesagt beispielsweise ungern verzichten, sind Tomaten. Vielleicht schaffen wir es ja in unseren eigenen vier Wänden welche selbst anzubauen. Regionaler geht es nicht!

 

Auf dieses Gemüse kann man sich in diesem Monat freuen:

 

Grünkohl:

Ist ein klassisches norddeutsches Wintergemüse. Die Ernte beginnt meist nach dem ersten Frost, da dieses Gemüse erst dann seinen typischen Geschmack entwickelt.  Je nach Region sind unterschiedliche Bezeichnungen im Umlauf: um Hannover, Braunschweig, Hildesheim und Bremen gilt die Bezeichnung Braunkohl.  In Ostwestfalen- Lippe wird er auch Oldenburger Palme genannt. Wie der Name schon vermuten lässt, wird dem Grünkohl nirgendwo so viel Ehrerbietung entgegen gebracht, wie in Oldenburg, unserer langjährigen deutschen „Kohltourhauptstadt“. Es hat sich hier geradezu ein Kult um den Kohl aufgebaut, der sich in alljährlichen Kohlfahrten, - gelagen und Festspielen entlädt. Da darf natürlich auch ein offizielles Oberhaupt für die Festivitäten nicht fehlen, der aktuelle Kohlkönig 2011 ist kein Geringerer als unser Vizekanzler Dr. Philipp Rösler von der FDP. Wen das Thema jetzt gepackt hat, der kann sich ab dem 01. November 2011 an der Grünkohl – Akademie Oldenburg als Student einschreiben. Die Akademie beschreibt ihren Studiengang folgendermaßen:

Das Studium, die Organisation und die Struktur der Akademie unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von anderen Universitäten. In Ihrer hohen Qualität jedoch steht sie den renommiertesten Hochschulen des Kontinents in nichts nach. Ein Abschluss an der GAO gilt immer noch als eine Eintrittskarte in die höchsten kulinarischen Kreise, in denen der Grünkohl denjenigen Stellenwert genießt, den er nach Ansicht von Kennern und Experten verdient.“

Allerdings gilt für uns auch hier der Spruch: „Probieren geht über studieren“!

 

Nur noch diesen Monat kann man sich an folgendem Gemüse bzw. Obst erfreuen:

 

Chinakohl

Kürbis 

Pastinaken 

Porree/Lauch

Rote Bete

Rotkohl

Topinambur

Spitzkohl

Wirsing

Quitten

Reste- Essen nachhaltig?

Nachhaltigkeit

Eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung hat kürzlich ergeben, dass 35 % von uns sich absolut nichts unter dem Begriff Nachhaltigkeit vorstellen können. Die Macher von utopia.de sind der Frage auf der Straße nachgegangen und haben ähnliches aufgedeckt (s. Youtube- Video unten). Das muss ich sagen, hat mich ein wenig erschrecken lassen. Zudem dieser Begriff doch seit Jahren in aller Munde zu sein scheint, dass man schon Angst haben muss, er gerate zu einer hohlen Phrase, die sich jederzeit hier und dort gut einstreuen lässt. Es hängt eventuell auch beides miteinander zusammen. Daher ist es vermutlich nicht schädlich diesem Begriff von Zeit zu Zeit ein wenig nachzuspüren und auf den Grund zu gehen. Was bedeutet also eigentlich „Nachhaltigkeit“? Und was ich etwas später klären möchte: Was hat nun diese Internetseite damit am Hut?

Viele werden vom Titel „Die Grenzen des Wachstums“ von Dennis Meadows u.a. bereits gehört haben, ein Buch des sogenannten Club of Rome, dass die Endlichkeit unserer Ressourcen in Bezug setzt zum schier unstillbaren und endlos anwachsenden Durst der globalen Wirtschaftskräfte. Im Jahre 2006 erschien dazu  ein 30 Jahre- Update, dass den Begriff der Nachhaltigkeit folgendermaßen definiert:

Neuer Ratgeber "Teller statt Tonne"

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Wer nach einem kompakten Ratgeber sucht, der einem sagt, was man mit seinen alten Brotresten, schrumpeligen Äpfeln, überreifen Bananen und dem langsam im Kühlschrank dahinsiechenden Gemüse anstellen soll, dem wird jetzt mit dem Büchlein „Teller statt Tonne“ geholfen. Die Ernährungswissenschaftlerinnen Marianne Reiß und Irina Baumbach haben sich umgehört und Zeitzeugen bzw. –innen der Nachkriegsjahre nach Ihren Reste - Rezepten befragt. Die damals herrschende Not erforderte eine Kreativität in der Resteverwertung, die auch heute noch sehr wünschenswert wäre, aber vermutlich auf Grund des rasant anwachsenden Dschungels von Fertigprodukten nur noch selten anzutreffen ist. Die beiden Autorinnen haben dieses alte, vermeintlich verlorene Wissen mal ordentlich abgestaubt, und es ist doch erstaunlich, was dabei alles zu Tage getreten ist. Das Schöne dabei: Man muss hierfür nicht gleich einen Kochkursus belegen, um diese Gerichte herstellen zu können. Es handelt sich hier vielmehr um einfache, schmackhafte Hausmannskost, die absolut alltagstauglich ist und den Gaumen dennoch zu überzeugen weiß.

Dies scheint auch Valentin Thurn, Regisseur des Dokumentarfilms „Taste the Waste“ so zu sehen, der ein interessantes Vorwort beisteuerte. Um verständlich zu machen, warum wir uns dringend intensiver mit dem Thema der kreativen Resteverwertung auseinandersetzen sollten, wird anschließend die globale Dimension der Lebensmittelverschwendung erläutert. Wo und an welchen Stellen findet Verschwendung von Lebensmitteln statt? Was sind die Folgen dieser Verschwendung? Was steckt hinter den Begriffen der Handelsklassen und des Haltbarkeitsdatums? Und wie kann jeder für sich zur Veränderung dieser Situation beitragen? Dies sind die zentralen Fragen, die in diesem Ratgeber kompakt und leicht verständlich beantwortet werden.

Auch wir haben beim Lesen dieses Buches wieder eine Menge gelernt und schon die ersten Tipps selbst umgesetzt. Wir hatten einen halben Brotlaib im Brotkasten vergessen und waren die ganze letzte Woche über unterwegs. Die Zeit im dunklen Brotkasten hatte unser Brot fühlbar abgehärtet, wie wir anschließend festgestellt haben. Was macht man nun damit? Wegwerfen oder den Enten geben? Ein Tipp – so viel darf man hoffentlich vorab verraten – wäre, das Brot in kleine Würfel zu schneiden und einzufrieren. Einmal kurz in einer Pfanne angebraten, und schon hat man leckere Croutons, die sich prima in jeder Suppe und jedem Salat machen. Eine klasse Idee, die wir prompt umgesetzt haben!

Den Taschenratgeber „Teller statt Tonne – Arme Ritter & Co nicht mehr ganz frisch auf den Tisch“ von Marianne Reiß und Irina Baumbach, gibt es jetzt im Handel bei Amazon für 6,90 €. Herausgeber ist die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

http://www.fet-ev.eu/

Neues frisch vom Feld - Oktober

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Wie war das nochmal aus klimatologischer Sicht? Achja es ist Sommer bzw. Oktober und ich hoffe das hat unser Gemüse nicht vollkommen durcheinander gebracht!

Im letzten Monat habe ich ja von dem sehr interessanten Projekt der Windowfarms (www.windowfarms.org) berichtet. Ich muss sagen der Selbstversuch zieht sich momentan noch etwas, da ich noch auf der Suche nach einer geeigneten Teichbelüftungspumpe bin, aber ich bleibe natürlich hartnäckig bei der Sache. Die Samen von Schnittlauch, Mangold und Rucola sind hingegen schon vorhanden!

So langsam beginnt nun also die Zeit von Wintergemüse, auch wenn es momentan noch alles andere als danach aussieht. Der Begriff von Wintergemüse trägt ja so einen Hauch von Verzicht mit sich. Allerdings muss man auch den Gewinn beachten, den man bei der Entdeckung alter „vergessener“ Gemüsesorten machen kann. An dieser Stelle wäre die Schwarzwurzel zu nennen, die nun sogar in Sterneküchen wie derjenigen von Alexander Hermann Einzug gehalten hat.

Auf dieses Gemüse und Obst kann man sich in diesem Monat freuen:

Chicorée:

Diese Knospe der Gemeinen Wegwarte hat eine ganz erstaunliche und junge Geschichte. Und zwar fand der belgische Gärtner Brézier im Jahre 1844 in seinem Keller Zichorienwurzeln, die dort vergessen worden waren. Diese hatten in der Dunkelheit des Kellers neue, helle Sprossen gebildet, die wir als Chicorée kennen. Damit sich der Chicorée bildet, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: 1. Müssen die Zichorienwurzeln mindestens zwei Wochen bei 2°C lagern, damit sich die Sprossen anschließend ausbilden können und 2. muss es dabei dunkel sein, damit sich kein Chlorophyll sowie der Bitterstoff Intyrin bilden kann. Auf diese Weise erhalten wir ein wunderbares Wintergemüse, das nicht mit Vitaminen und Mineralstoffen geizt.

Rosenkohl:

Der Rosenkohl hat seine historischen Wurzeln in Belgien. Anfang des 16.Jahrhunderts wurde er erstmals unter dem Namen „Choux de Bruxelles“ angebaut, deswegen auch der deutsche „Zweitname“ Brüssler Kohl. Rosenkohl enthält viel Vitamin C, Zink sowie Vitamin K was ihn zu einem sehr gesunden Gemüse macht. Sehr gut macht er sich auch in diesem Rosenkohl-Kartoffel- Auflauf

 Schwarzwurzeln:

oder auch „Winterspargel“ war früher eine Art Arme- Leute- Essen und geriet dann anscheinend völlig in Vergessenheit. Doch allmählich scheint dieses Gemüse eine wahre Renaissance zu feiern, da es sogar schon in die ein oder andere Sterneküche Einzug gehalten hat. Neben diesem neuen Geschmackserlebnis, ist aber auch der gesundheitsfördernde Aspekt beachtenswert. Schwarzwurzeln enthalten nämlich neben den Vitaminen B1,B2,B3,C und E auch Allantoin, das Zellaufbau und Zellregeneration beschleunigen und das Hautbild verbessern soll und vielfach in der Kosmetikindustrie eingesetzt wird.

Steckrüben:

Hier in Deutschland waren sie früher eher als Ersatzgemüse bekannt, wenn die Kartoffelernte ausgefallen war wie es im 1. Weltkrieg vorgekommen ist. Zu dieser Zeit mussten sich die Menschen zeitweise fast ausschließlich von Steckrüben ernähren, selbst Steckrübenkaffee wurde getrunken. Aus diesem Grund wurden die Steckrüben anschließend von der Speisekarte gestrichen und sind bis heute nicht wieder so richtig aufgetaucht, allerdings sicherlich zu Unrecht da sie in den Küchen unserer Nachbarländer durchaus häufig anzutreffen sind.

Feldsalat:  

wartet mit den Vitaminen C, E und Provitamin A auf. Außerdem ist es die beste pflanzliche Jodquelle mit 62mg auf 100g Feldsalat. 

Nur noch diesen Monat kann man sich an folgendem Gemüse bzw. Obst erfreuen:

Das ist im Oktober tatsächlich eine ganze Menge, da heißt es also nochmal zuschlagen und einmachen was sich einmachen lässt!

Staudensellerie

Blumenkohl

Buschbohnen

Brokkoli

Fenchel

Kohlrabi

Radieschen

Rettich

Spinat

Tomaten

Zucchini

 

Bildquelle:

Prof. Dr. Otto Wilhelm Thomé Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz 1885, Gera, Germany

Neues frisch vom Feld - September

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So wieder hat ein neuer Monat begonnen, der Herbst steht vor der Tür – zumindest aus klimatologischer Sicht und wieder gibt es neues Gemüse und Früchte auf dem Markt zu ergattern.

Zuletzt habe ich ja das Buch „Die Essensvernichter“ gelesen, wie im letzten Blogbeitrag auch zu lesen war. Dort werden sehr interessante Möglichkeiten vorgestellt wie man – neben dem heimischen Markt - noch an frisches und saisonales Gemüse und Obst kommen kann. Da wären zum Beispiel die sogenannten Windowfarms zu nennen. Diese hängt man sich einfach ins Fenster und kann dort Salat, Mangold, Salbei bis hin zu Kürbissen anbauen. Auch Erdbeeren soll man anbauen können! Das klingt wie ich finde wirklich spannend und ist ein Projekt, das ich definitiv demnächst mal ausprobieren werde. Natürlich werde ich von den Ergebnissen berichten! Eine Anleitung zum selbst bauen findet Ihr hier.

Eine kleine Neuheit möchte ich zudem diesmal einführen – und zwar werde ich zusätzlich noch das Obst bzw. Gemüse nennen, das nur noch diesen Monat aus einheimischem Freilandanbau zu haben ist.

Auf dieses Gemüse und Obst kann man sich in diesem Monat freuen:

Fenchel: Wohl jeder hat beim Gedanken an Fenchel den wunderbaren Geschmack des entsprechenden Tees auf der Zunge. Nun ja zugegeben: über den Geschmack lässt sich streiten. Unbestritten hingegen ist die medizinisch positive Wirkung; hier wären die enthaltenen ätherischen Öle zu nennen, namentlich bspw. das Fenchon welches wachstumshemmend auf Bakterien und Pilze wirkt. Doch noch etwas ist unbestritten: dass sich die Knolle vorzüglich in dieser Fenchelsuppe macht! 

Kürbis:

Endlich hat die Kürbiszeit wieder begonnen, an dieser Stelle muss ich unsere Kürbissuppe  empfehlen, die ich wirklich für köstlich halte! Glücklicherweise hat der Mensch es geschafft dieses tolle Gemüse zu domestizieren, die Früchte der Wildformen sind nämlich allesamt bitter.

Meerrettich:

Enthält neben den antibiotisch wirkenden Senfölen auch einen hohen Vitamin-C- Anteil. Schon im Mittelalter wurde der Meerrettich zur Behandlung von Skorbut und einigen weiteren Krankheiten eingesetzt. Inzwischen sind die Wirkweisen bekannt und wissenschaftlich belegt worden. Zusammen mit Wirkstoffen von Kapuzinerkressenkraut konnten in-vitro Untersuchungen sogar eine Breitbandwirkung gegen 13 klinisch relevante Bakterienstämme zeigen, darunter findet sich auch das sehr problematische MRSA- Bakterium.

Rote Bete, Rote Rüben:

Enthalten viel Vitamin-B und sollen zudem eine blutdrucksenkende Wirkung aufweisen. Zudem weisen die enthaltenen und für die tiefrote Farbe zuständigen Betacyane eine ganze Reihe von gesundheitsfördernden Wirkungen auf. Zudem konnte laut deutschem Ärzteblatt eine leistungssteigernde blutdrucksenkende Wirkung nachgewiesen werden. Man sieht unsere Rote Bete verdient eindeutig mehr Beachtung!

Rotkohl: im süddeutschen Raum auch Blaukraut genannt. Die unterschiedliche Benennung hängt damit zusammen, dass die Färbung des Rotkohls pH- abhängig ist. Im norddeutschen Raum wird der Rotkohl eher mit säurehaltigen Zutaten wie Wein und Essig zubereitet und entwickelt dadurch sein rote Farbe. Im Süddeutschen werden traditionell eher Zucker oder alkalische Zutaten verwandt, die zu einer blauen Färbung führen. 

Topinambur

Quitten:

Eignen sich nicht zum rohen Verzehr, da sie durch ihren sehr hohen Gerbstoffanteil sehr bitter schmecken. Sie machen sich aber sehr gut, wenn sie einkocht werden zu Marmelade, Kompott oder Mus.

Weintrauben:

Enthalten neben wichtigen Vitaminen auch das Arteriosklerose vorbeugende Resveratrol sowie wichtige Mineralien wie Kalium, Magnesium und Calcium. Bei dunklen Weintrauben kommen noch die Tannine hinzu, die antibiotisch wirken. Leider sind häufiger hohe Belastungen mit Pestiziden festgestellt worden, weswegen Bioprodukte sicherlich empfehlenswert sind.

Walnüsse:

Trotz ihrer frappierenden Ähnlichkeit zum menschlichen Gehirn, konnte ich keinerlei Hinweise dazu lesen, dass sie die Denkkraft fördern. Doch von diesem kleinen Manko mal abgesehen und um die eifrigen Konsumenten von Studentenfutter – da schließ ich mich ein – nicht zu enttäuschen, kann mit Fug und Recht behauptet werden das Walnüsse einige positive Eigenschaften aufweisen. So wurde nachgewiesen, dass der Genuss von Walnüssen den Typ2- Diabetes sowie Herzerkrankungen vorbeugen hilft.

 

Nur noch diesen Monat kann man sich an folgendem Gemüse bzw. Obst erfreuen:

Mangold

Postelein

Salatgurken

Bataviasalat

Eichblattsalat

Brombeeren

Himbeeren

 

 

Bildquelle:

Prof. Dr. Otto Wilhelm Thomé Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz 1885, Gera, Germany